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Das `!Ocean Drilling Program`! (ODP) war ein internationales Wissenschaftsprojekt zur Erforschung der `F33f`_`[Meeresböden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meeresboden]`_`f durch Tiefseebohrungen, das einen Schwerpunkt der `F33f`_`[Meeresgeologie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meeresgeologie]`_`f bildete. Das ODP begann Anfang 1985 als Nachfolgeprojekt des `F33f`_`[Deep Sea Drilling Project`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deep_Sea_Drilling_Project]`_`f (DSDP). Es wurde im Jahr 2003 durch ein Nachfolgeprogramm (`F33f`_`[Integrated Ocean Drilling Program`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Integrated_Ocean_Drilling_Program]`_`f) abgelöst.
Das `F33f`_`[Bohrschiff`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bohrschiff]`_`f `*`F33f`_`[JOIDES Resolution`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=JOIDES_Resolution]`_`f`* konnte Bohrungen bis in eine Wassertiefe von 8200 m durchführen. Sie dienten dazu, Proben des Meeresbodens zu gewinnen, und Messungen in den Bohrlöchern durchzuführen, mit denen die physikalischen und chemischen Eigenschaften der ozeanischen `F33f`_`[Erdkruste`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erdkruste]`_`f bestimmt werden sollten.
Jährlich wurden sechs Expeditionen durchgeführt. Die Kosten dafür betrugen 1998 44 Millionen US-Dollar, von denen die USA 60 % trugen.
Nach dem Ende des ODP startete das Nachfolgeprojekt `F33f`_`[Integrated Ocean Drilling Program`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Integrated_Ocean_Drilling_Program]`_`f (IODP). Das Forschungsprogramm lief bis zum Oktober 2013. Danach wurde die Zusammenarbeit ein weiteres Mal in einem Nachfolgeprojekt fortgesetzt. Der Name änderte sich in `F33f`_`[International Ocean Discovery Program`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=International_Ocean_Discovery_Program]`_`f, wodurch weiterhin die Abkürzung IODP verwendet werden konnte.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]
>>Contents
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Weblinks
• Ocean Drilling Program
• iodp.tamu.edu (engl.)
• www.bgr.de (dt.)
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f www.iodp.org `*IODP History`* (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f des Originals vom 27. Juli 2014 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.iodp.org
`c`F0af`_`[↑ Back to top`#top]`_`f`a